Der Bachschisser hat wieder zugesch.....lagen

DruckversionDruckversion

Was bitte soll das?

Getroffene Hunde bellen....Unter dieser Überschrift stand der Kommentar vom 16.06.2012 der sich inhaltlich mit der Artikel des offiziellen Mitteilungsblatt der Stadt Hattersheim, dem Hattersheimer Stadtanzeiger, und seiner Reaktion auf den Antrag der FWG Fraktion über die Verquickung von beruflicher und ehrenamtlicher Tätigkeit des Redakteurs Schmidl auseinandersetzt.  Als "Abenteuerlich und beleidgend" hatte der Stadtanzeiger die sicherlich berechtigte Frage der FWG Fraktion beschrieben und dies noch, unter völliger Missachtung aller journalistischen Rahmenbedingungen, ohne Redakteurskürzel in seiner Printausgabe anonym als Leitartikel veröffentlicht. 

Das sich die Bürgerinitiative Pro-Hattersheim dieses Themas angenommen hat liegt auf der Hand: schließlich war es der erste Aktionstreff  in der Radfahrerhalle am 18.05.2012 und die dortige Vorstellung des Herrn Schmidl, die zu diesem Bericht im Stadtanzeiger führte. "Aus dem Geschmäckle ist nun ganz sicher ein Geschmack geworden" so das Fazit zum anonymen Leitartikel des Hattersheimer Stadtanzeigers.

Das diese Art "Berichterstattung" gerade für ein offizielles Mitteilungsblatt der Stadt Hattersheim nun absolut nicht geht hat Pro Hattersheim dazu gebracht, hier eine offizielle Beschwerde beim deutschen Presserat einzubringen, die mit dem links stehenden Antwortschreiben im Eingang bestätigt wurde.

Der Beschwerdeausschuss des Presserates tagt nur 4x jährlich; es kann somit also noch eine Weile dauern bis die Antwort hier vorliegen wird.

 

Das die Ankündigung dieser Vorgehensweise den Verantwortlichen des Hattersheimer Stadtanzeigers nicht wirklich passt zeigt aber nur zu deutlich die aktuelle Reaktion des "Bachschissers"  in der Ausgabe des Hattersheimer Stadtanzeigers vom 28.06.2012.   
"Abenteuerlich" ist es schon, zu welchen Aussagen der Verfasser des Bachschissers sich hier versteigt:

"Nicht alles, was in irgendeiner Zeitung steht ist deswegen gleich richtig. Und schon gar nicht alles, was man so im Internet lesen kann" so der Bachschisser. 

Das kann Pro-Hattersheim in jeder Form unterschreiben: leider wird gerade in Zeitungen doch recht viel geschrieben was kaum der sachlichen Überprüfung standhält. Und das es selbst auflagenstärkere Zeitungen betreffen kann zeigt die fehlerhafte Berichterstattung in der aktuellen Ausgabe der Frankfurter Rundschau.

Aber gerade hier auf Pro-Hattersheim werden die Artikel und Kommentare nicht nur intensiv recherchiert sondern eben auch durch die entsprechenden Nachweise wie Berichterstattung in der Presse, Dokumente aus Gesetzen, Verwaltungsanweisungen und veröffentlchten Richtlinien belegt. Und dies natürlich bevor ein Artikel ins Netz geht

Schwer verständlich ist der Kommentar des Bachschissers gerade zu zwei sehr aktiven Usern hier bei Pro-Hattersheim: Hier die Behauptung aufzustellen, das "nicht hinter jedem Buddy auch ein Freund steckt und nicht hinter jeder Action auch eine wahre Tätigkeit" ist ebenso irrig wie unsubstantiiert. Eine kurze E-Mail an die beiden User über das Pro-Hattersheim Portal hätte den Bachschisser sicher vor solchen Fehlleistungen bewahrt. Aber so kennt man das ja schon aus dem Stadtanzeiger: man schreibt eben lieber anonym und polemisiert statt sich (journalistisch korrekt) mit den Realitäten auseinander zu setzen.

Aber dazu passt dann in jeder Hinsicht der Schlussabsatz des Bachschissers:  Das Zitat des § 186 StGB zeigt doch, das der Bachschisser den hier dargelegten Fakten zum Stadtanzeiger recht wenig entgegen zu setzen hat und letztlich ist es dann doch etwas zu viel der Ehre

tweetbutton: